HINTERGRUNDGESPRÄCH
DIE DEUTSCH-GRIECHISCHEN BEZIEHUNGEN AUS DER SICHT EINES DEUTSCHEN STIFTUNGSVERTRETERS
Wenige Deutsche kennen das Innenleben der griechischen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) und die Details der deutsch-griechischen Beziehungen aus erster Hand so gut wie Marian Wendt, der Repräsentant der Konrad Adenauer Stiftung in Athen. Nach mehr als drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit wird er die griechische Hauptstadt in wenigen Wochen verlassen. Aus diesem Anlass veranstaltet der deutsch-griechische Verein Philadelphia am Dienstag, den 7. April, um 19:30 Uhr im Vereinshaus ein Hintergrundgespräch. Die Fragen stellt Dr. Ronald Meinardus, der selbst in den 1990er-Jahren das Büro der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung in Griechenland geleitet hat. Die Ehemaligen der Deutschen Schule Athen sind herzlich eingeladen, an diesem spannenden Gespräch teilzunehmen.
Unser Gast Marian Wendt (links) leitet seit Oktober 2022 das Athener Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Dienstag, den 7. April 2026 um 19:30 Uhr im Vereinshaus
Konrad Adenauer, Friedrich Ebert, Heinrich Böll, Rosa Luxemburg, Friedrich Naumann, Hanns Seidel:
Namen historischer Persönlichkeiten, die jedem Beobachter der deutsch-griechischen Beziehungen geläufig sind – aus gutem Grund: Sie sind die Taufpaten der sog. parteinahen politischen Stiftungen, die spätestens seit 2012 in Griechenland, die meisten davon in Athen, Geschäftsstellen eröffnet bzw. wiedereröffnet haben, mittels der finanziellen Förderung durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland. Damals, auf dem Höhepunkt der griechischen Staatsschuldenkrise, galt es, den politischen Dialog zwischen beiden Ländern zu verbessern, um so der deutschen Außenpolitik vor allem neben der offiziellen Regierungsebene einen weiteren Kommunikationskanal zu erschließen.
Wie muss man sich nun die Arbeit der deutschen politischen Stiftungen in Griechenland konkret vorstellen, anderthalb Jahrzehnte nach (Wieder-)Aufnahme ihrer Arbeit? Ganz besonders: Welche
Perspektiven bieten sich für die deutsch-griechischen Beziehungen durch die Arbeit politischer Stiftungen?
Einen ganz persönlichen Einblick in den Stiftungsalltag bietet uns Marian Wendt (Jahrgang 1985), der seit Oktober 2022 das „Auslandsbüro Griechenland und Zypern“ der Konrad-Adenauer-Stiftung in Athen leitet und nun, nach dreieinhalb Jahren, Hellas wieder verlassen wird. Welche Erfahrungen konnte der ehemalige Bundestagsabgeordnete (2013-2021) in Griechenland sammeln, welche persönlichen Eindrücke nimmt er mit? Das Zwiegespräch führt unser Mitglied Dr. Ronald Meinardus, der Mitte der 1990er Jahre in Athen das Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung geleitet hat.
Wenige Deutsche kennen das Innenleben der griechischen Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) und die Details der deutsch-griechischen Beziehungen aus erster Hand so gut wie Marian Wendt, der Repräsentant der Konrad Adenauer Stiftung in Athen. Nach mehr als drei Jahren erfolgreicher Tätigkeit wird er die griechische Hauptstadt in wenigen Wochen verlassen. Aus diesem Anlass veranstaltet der deutsch-griechische Verein Philadelphia am Dienstag, den 7. April, um 19:30 Uhr im Vereinshaus ein Hintergrundgespräch. Die Fragen stellt Dr. Ronald Meinardus, der selbst in den 1990er-Jahren das Büro der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung in Griechenland geleitet hat. Die Ehemaligen der Deutschen Schule Athen sind herzlich eingeladen, an diesem spannenden Gespräch teilzunehmen.
